Der Umgang mit Finanzdaten hat sich auch in den Gemeinden im letzten Jahr stark verändert. Die Unterstützung durch elektronische Programme ermöglicht eine viel zielgerichtetere Auswertung der Daten und wenn durch kluge Beschaffung oder andere Maßnahmen unter dem Strich mehr bleibt, dann steigert dies die Lebensqualität in der Gemeinde.
Forderungen nach einnahmenseitigen Maßnahmen zugunsten der Gemeinden fanden im Rahmen der teilweise sehr emotional geführten Verhandlungen zu wenig Zustimmung.
Steigende Kosten, stagnierende Einnahmen: Möglichkeiten, um durch kluge Priorisierung, Kooperationen und Effizienzsteigerung handlungsfähig zu bleiben.
Christian Koch von der Hypo NOE zeigte auf, dass Beratung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Dialog die Eckpfeiler einer modernen Gemeindefinanzierung sind.
Die finanzielle Lage der öffentlichen Haushalte macht es erforderlich, auch einnahmenseitig zu agieren. Auf die Gemeinden hat man dabei anscheinend vergessen.