Hans Braun: "Ein Dank an die Wirtschaftstreibenden und Kommunikationsmanager, die es uns mit ihren Werbeeinschaltungen ermöglicht haben, das KOMMUNAL zu dem zu machen, das es heute ist."

30 Jahre am Puls der Gemeinden

Würde es um ein Märchen gehen, würde dieser Beitrag mit „Es war einmal ...“ beginnen. Nur ist das kein Märchen. Nichtsdestotrotz war es mit KOMMUNAL wie mit jeder anderen guten Idee. Bereits kurz nach der Gründung des Gemeindebundes entstand das Bedürfnis, die Kommunikation mit den Bürgermeistern zu verbessern. Die Herausgabe einer eigenen Zeitschrift scheiterte aber 40 Jahre lang an der Finanzierungsfrage.

1989 verfiel man dann auf eine genial-einfache Idee und fand einen Verleger, der das wirtschaftliche Risiko tragen wollte – sprich eine Plattform aufzubauen, die dem Herausgeber nichts kostet und dennoch alle Gemeinden und Ansprechpartner erreicht und informiert. 

Anfangs gab es Irrungen und Sackgassen zu überwinden, aber nach diesen Umwegen fanden Franz Romeder, 1993 Präsident des Gemeindebundes, Robert Hink, „sein“ Generalsekretär, sowie der mittlerweile verstorbene Roman Häußl, Vorsitzender des Rechtsausschusses des Gemeindebundes, mit Walter Zimper den perfekten Verleger. Zum einen selbst tief in der Kommunalpolitik verankert, zum anderen gelernter Journalist und Verleger, schaffte er es im Jahr 1993, das seit 1989 bestehende „Kommunal-Journal“ aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken  und zu Österreichs (im Grunde Europas) größtem Fachmagazin für Kommunalpolitik zu machen.

Ein Dank an die Wirtschaft

Ich möchte all jenen Danke sagen, die üblicherweise an einer Stelle wie dieser nicht genannt werden. All jenen, die den Erfolg ermöglicht haben und die die immer wieder von Walter Zimper gestellte Frage beantwortet haben: „Wer nimmt das Geld in die Hand?“ Es sind die Wirtschaftstreibenden und Kommunikationsmanager, die es uns mit ihren Werbeeinschaltungen ermöglicht haben, das KOMMUNAL zu dem zu machen, das es heute ist.

Seit 30 Jahren vertraut die Kommunalwirtschaft auf ihren Partner KOMMUNAL, vertraut darauf, dass wir die Botschaften der Wirtschaft an die richtigen Ansprechpartner bringen. Auf allen Kanälen, die eine moderne Kommunikation heute zu bieten hat.

Walter Zimper hat sich immer an den Grundsatz gehalten: „Wenn dir einer ein Geschäft vorschlägt, das keine Win-win-Geschichte ist, steh’ auf und lass’ es.“ Und wer würde das besser unterstreichen als nüchterne Wirtschaftstreibende, die bei allen Sympathien für eine Sache auch darauf schauen müssen, dass Investitionen gut angelegt sind?

Wir werden das als Vertrauensvorschuss nehmen, indem wir auch in den kommenden 30 Jahren alles daransetzen werden, diesen Auftrag weiter zu erfüllen. Und das nicht nur, um „einen Auftrag zu erfüllen“.

Wir machen das, damit die Verantwortlichen und ihre Mitarbeiter in den Gemeinden die besten Bedingungen finden, ihren Job zum Wohl aller Menschen in diesem Land zu erfüllen.