Gestalten & Arbeiten / Grünraum

Das Vorhandensein von Grünräumen ist ein wichtiges Kriterium für die Attraktivität einer Gemeinde. Die Pflege dieser Grünflächen bringt aber viel Arbeit mit sich. Etwa bei der Bekämpfung von Unkraut, wobei viele Gemeinden mittlerweile auf die Verwendung von Pestiziden verzichten. Zu beachten sind auch haftungsrechtliche Fragen, wenn beispielsweise durch das Umstürzen eines Baums Sach- oder Personenschäden entstehen.

 

Die Herausforderungen und Lösungen bei der Grünraum- und Gartengestaltung in einer Stadt oder anderen Kommune werden in dieser Rubrik aufgezeigt. Wenn nur einige kleine Tricks beachtet werden, dann fällt die Pflege der gemeindeeigenen Natur gleich um ein Vielfaches leichter.


Januar 2019

In Kärnten will man die Grünraumpflege umweltfreundlich machen.

November 2018

Eine Umfrage zeigt, dass Waldbewirtschaftung und -pflege in vielen Gemeinden keine Priorität hat.

August 2018

Eine in Salzburg entwickelte Prognoselandkarte zeigt, wann sich der Schädling in welchem Entwicklungsstadium befindet.

Juli 2018

Sieben oö. Pilotgemeinden haben sich verpflichtet, ihre Grünräume naturnahe zu pflegen.

Mai 2018

Die Salzburger Gemeinde nimmt am Lebensqualität- und Nachhaltigkeitswettbewerb „Entente Florale Europe“ teil.

Umweltdachverband und der Naturschutzbund greifen Gemeinden bei der Stärkung lokaler Naturschätze unter die Arme.

Im Rahmen des „Natur im Garten“-Gemeindetags wurden ökologisch arbeitende Kommunen mit dem „Goldenen Igel“ ausgezeichnet.


April 2018

Welche Vor- und Nachteile Gemeinden der Einsatz von selbstfahrenden Mähmaschinen bringt.

"Hängende Gärten" wie man sie von den sieben Weltwundern kennt, wachsen heute senkrecht


Januar 2018

Was man tun soll, wenn ein Baum dem Tod geweiht ist. Und was sind die Bäume der Zukunft?


Juni 2016

Schadbäume müssen fachmännisch untersucht werden.


Mai 2016

Eine regelmäßige Überprüfung ist unabdingbar.


März 2016

Durch regelmäßige dokumentierte Sichtkontrollen kann Ansprüchen weitgehend vorgebeugt werden.


Januar 2016

Gemeinden können sowohl aktiv als auch passiv betroffen sein.