Adolf Binder, Martin Reidl, Landesfeuerwehrkommandant Alois Kögl, Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz, Josef Bader, Hans Hatzl, Bernhard Strassner, Landesfeuerwehrinspektor, Ronald Szankovich
Foto: ABI Stefan Hahnenkamp, LFK Burgenland

Neue Software für Feuerwehren

18. März 2016
Im Rahmen einer Pressekonferenz von Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz und Landesfeuerwehrkommandant Alois Kögl übergab Feuerwehrreferent Tschürtz den Bezirksfeuerwehrkommandanten und dem Leiter der Landesfeuerwehrschule, Josef Bader, Notebooks mit der Lageführungssoftware „Geobyte“.

Alle Einsatzorganisationen (Behörden, Feuerwehr und Rettungsorganisationen) und in weiterer Folge die Bezirkshauptmannschaften werden mit diesem einheitlichen Lageführungsprogramm arbeiten. Die Schulungen auf diese Führungssoftware werden seitens der Feuerwehr in den nächsten sechs Monaten landesweit abgeschlossen sein.



Durch das Lageführungssystem soll im Land Burgenland eine einheitliche Plattform für die Stabsarbeit und Lageführung bei Großschadensfällen und Katastrophen geschaffen werden.

Schnittstelle bereits vorhanden



Ein Vorteil der Software GEOBYTE bestehe darin, dass eine Schnittstelle zum bereits bestehenden Einsatzleitsystem in der Landessicherheitszentrale vorhanden ist, womit ständig ein aktuelles Lagebild über alle laufenden Einsätze, alle noch nicht abgearbeiteten Einsätze und über alle Einsatzmittel gewährleistet sei. Da auch alle Einsatzmittel bei den Einsatzorganisationen über diese Schnittstelle ständig aktuell gehalten werden, ist keine getrennte Datenpflege erforderlich.