Liquid Engineering Verfahren mit VTA Nanocarbon
Das Liquid Engineering Verfahren mit VTA Nanocarbon® bindet Schadstoffe und Krankheitserreger, reduziert die Keimbelastung in Aerosolen und dämmt die Ausbreitung gefährlicher Stoffe ein.

Gleichberechtigung für Fisch und Mensch – VTA sorgt für Gesundheit und Sicherheit auf Kläranlagen

6. April 2026
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Sauberes Wasser ist die Grundlage für Umwelt und Gesellschaft – doch neue Schadstoffe stellen die Abwasserreinigung vor enorme Herausforderungen. Medikamentenrückstände, PFAS, Mikroplastik und Krankheitserreger gelangen täglich in Kläranlagen und entziehen sich oft herkömmlichen Verfahren.

Während viele Lösungen auf nachgeschaltete, energieintensive Reinigungsstufen setzen, entsteht ein Umdenken: Der Fokus rückt dorthin, wo Risiken tatsächlich beginnen – in die biologische Reinigungsstufe. In den Belebungsbecken bilden sich Bioaerosole, die Krankheitserreger, toxische Stoffe und antibiotikaresistente Bakterien enthalten. Aktuelle Studien zeigen, dass aus aeroben Becken Luft mit bis zu 10.000 Bakterien und Pilzen pro Kubikmeter austreten kann. Für das Personal bedeutet das ein reales Gesundheitsrisiko.

Bakterien im Wasser
Aktuelle Studien zeigen, dass aus aeroben Becken Luft mit bis zu 10.000 Bakterien und Pilzen pro Kubikmeter austreten kann.

Innovative Ansätze wie das Liquid Engineering Verfahren mit VTA Nanocarbon® setzen genau hier an. Schadstoffe und Krankheitserreger werden frühzeitig gebunden, die Keimbelastung in Aerosolen wird drastisch reduziert und die Ausbreitung gefährlicher Stoffe wird eingedämmt.

Das Ergebnis ist ein Paradigmenwechsel: Abwasserreinigung schützt nicht nur Gewässer und Klima, sondern auch die Menschen, die täglich dafür arbeiten. Die Kläranlage wird zur sicheren Schnittstelle – ein entscheidender Schritt in eine gesunde, nachhaltige Zukunft.

Kontakt:

Leitung Institut für Gesundheit & Umwelt
Umweltpark 1, 4681 Rottenbach bei Haag
E-Mail: Institut@vta.cc
Tel.: +43 4133 7332 71

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