Digitalisierung
Wie offenen Daten Hotspots entzerren & nachhaltige Mobilität fördern
So wird etwa bei stark frequentierten Ausflugszielen wie den Südtiroler Almen sichtbar, welches Potenzial in der intelligenten Nutzung von Daten steckt. Gemeinsam mit dem Unternehmen Ithel wurde ein Prognosemodell entwickelt, das auf Basis von Kameradaten die Auslastung von Parkplätzen vorhersagt. Die aufbereiteten Informationen helfen Gemeinden wie Villanders, Parkplätze effizient zu verwalten und Maßnahmen wie Zufahrtsregelungen gezielt einzusetzen.
Ein weiteres Beispiel zeigt, wie Daten die Verknüpfung von Fahrrad und öffentlichem Verkehr erleichtern. In Zusammenarbeit mit dem Betreiber des öffentlichen Transports in Südtirol (STA) wird die intermodale Mobilität gestärkt: Über die App „südtirolmobil“ lassen sich Fahrplanauskunft, Ticketing und die Nutzung sicherer Fahrradabstellplätze – der BIKEboxen – nahtlos kombinieren. Dank Echtzeitdaten aus dem Open Data Hub sehen Interessierte sofort, wo wie viele Stellplätze verfügbar sind, und können ihre Wege effizient planen.
Dank des Open Data Hub entstehen aus komplexen Datensätzen praxisnahe Lösungen – für weniger Verkehr, bessere Planung und eine zukunftsfähige Mobilität. Diese und weitere Beispiele aus der Praxis sind beim Open Data Hub Day am 15. Mai zu hören.
Ihre Kommune smarter machen:
Auf der Suche nach intelligenten Datenanwendungen?
Mehr zu dazu gibt‘s beim Open Data Hub Day 15.05.2026 im NOI Techpark in Bozen.