Gestalten & Arbeiten / IT und EDV


Auch im Verwaltungsalltag der Gemeinden ist der Computer nicht mehr weg zu denken. Doch sobald elektronische Datenverarbeitung im Spiel ist, ergeben sich zusätzliche Gefahrenquellen bezüglich Sicherheit und Datenschutz. Gerade in Gemeinden wird mit sehr vielen sensiblen Daten gearbeitet. Aus diesem Grund muss die IT auf einem sicheren Stand sein. Welche Anforderungen für diese Software & Hardware Sicherheit zu beachten sind, besprechen wir mit Experten in dieser Rubrik. Darüber hinaus informieren wir über die neuesten EDV Trends für Gemeinden und welche davon schon in anderen Städten, Dörfern oder Marktgemeinden zu Erfolgen geführt haben.


Juli 2018

Wie Firmen und Gemeinden ihre Cyber-Security verbessern können.

In der deutschen Stadt Heidenheim beantwortet der Chatbot „Kora“ Bürgeranfragen. Stimmen Sie ab, ob so Sie sich so etwas in Ihrer Gemeinde vorstellen können.


April 2018

Ein umfangreicher Arbeitsbehelf soll Gemeinde unterstützen, sich auf die neuen Datenschutz-Regelungen vorzubereiten.


März 2018

Eine bessere Zusammenarbeit soll rascher zu einer flächendeckenden Versorgung führen.

Ein Leitfaden für Gemeinden liegt jetzt vor. Wesentliche Klarstellungen fehlen aber noch immer.


Februar 2018

Die Änderungen des Wahlrechts wirken sich in den Gemeinden aus. Das sah man zuletzt bei den aktuellen Volksbegehren.

Potentielle Kärnten-Urlauber werden automatisch und zielgerichtet angesprochen.

Die Firma Reißwolf bieten einen kostenlosen Service zur Vernichtung sensibler privater Daten.

Vor allem in ländlichen Gebieten soll die digitale Infrastruktur ausgebaut werden.

Die steirische Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl will die Regionen stärken.


Januar 2018

Kärntner EDV-Unternehmen können ein Gütesiegel für Gemeinde-Software erhalten.

Von 26. April bis 5. Mai 2018 geht es ins gelobte Land der High-tech-Industrie.

Kärntner Tourismusbetriebe sollen online buchbar werden.


Dezember 2017

Land und Gemeinden wollen einen Pakt für die weitere Vorgangsweise erarbeiten.

Die Gemeinden sollen ein Hilfsmittel für die Umsetzung der ab Mai geltenden Regeln erhalten.