Stadtplaner wissen: Klimaschutz beginnt vor der eigenen Haustür. Die klimaresiliente Stadt der Zukunft reduziert CO₂-Emissionen, vermeidet Abfälle, trägt zum Artenschutz und zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei. Gleichzeitig verpflichtet § 45 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) öffentliche Auftraggeber dazu, Recyclingprodukte und besonders langlebige Materialien bevorzugt einzusetzen.
Doch wie lassen sich urbane Räume lebenswert und klimagerecht gestalten? Wie können Arten geschützt, Flächen entsiegelt, Emissionen reduziert und Abfälle vermieden werden? Beim digitalen Experten-Talk geht es um nachhaltige, klimagerechte Lösungen für den Städtebau der Zukunft, bei dem der Einsatz nachhaltiger Baustoffe und hochwertiger Recyclingprodukteaus Reifen-Gummigranulat, eine zunehmend wichtige Rolle spielt.
3 x 30 Minuten für die nachhaltige Stadtplanung der Zukunft
Nach einem zehnminütigen Eröffnungsplenum werden die zentralen Handlungsfelder des nachhaltigen Städtebaus in 30-Minuten-Sessions diskutiert. Zu jedem Thema werden parallel drei Online-Räume angeboten. Der Wechsel zwischen den Räumen ist problemlos möglich:
10:10 Uhr: Nachhaltiger Städtebau
- Bautenschutz für Dächer mit Begrünung/PV-Anlagen
- Trittschalldämmung für Dachterrassen, Holzbau, Wohnungsbau
- Schwingungsisolierung, elastische Gebäudelagerung
- Trittschalldämmung für Dachterrassen, Holzbau, Wohnungsbau
10:40 Uhr: Spielplätze, Sportanlagen, Grünanlagen
- Fallschutzböden und Deko-Objekte für barrierefreie Spielräume
- Spielfeldbeläge für Outdoor-Sportanlagen, Kunstrasen-Elastikschichten
- Grünflächenbefestigung mit Rasengitterplatten inklusive Fallschutz
- Spielfeldbeläge für Outdoor-Sportanlagen, Kunstrasen-Elastikschichten
11:10 Uhr: Verkehr und nachhaltige Mobilität
- Verkehrs-Lärmschutz, barrierefreie urbane Mobilität
- Bau und Sanierung von Straßen mit Recycling-Gummiasphalt
- Verkehrssicherung mit Überfahrrampen & Co.
- Bau und Sanierung von Straßen mit Recycling-Gummiasphalt
Die Initiative NEW LIFE bringt dabei ihre Expertise in der klimagerechten Kreislaufwirtschaft
ein. Die mechanische Verwertung von abgefahrenen Reifen trägt dazu bei, Abfälle zu vermeiden, CO2-Emissionen zu reduzieren und natürliche Ressourcen zu schonen. Was nach einem Nischenthema klingt, entpuppt sich als konkreter Hebel für den kommunalen Klimaschutz: Aus scheinbarem Abfall entstehen hochwertige Sekundärrohstoffe und Recyclingprodukte aus Reifen-Gummigranulat für kommunale Bau- und Infrastrukturprojekte.