Raumordnung

Die Raumordnung liegt in Österreich im Wesentlichen in der Kompetenz der Bundesländer. Wichtigste Aufgabe der Raumordnung ist es, eine ausgewogene und nachhaltige Entwicklung in allen Landesteilen und Gemeinden sicherzustellen. Die örtliche Raumplanung fällt aber in den Wirkungsbereich der Gemeinden. Die wichtigsten Instrumente der örtlichen Raumordnung sind das örtliche Entwicklungskonzept mit dem Entwicklungsplan, der Flächenwidmungsplan und der Bebauungsplan.


September 2019

Der Druck auf die Gemeinden wird immer größer. Die Suche nach Wohnraum oder Betriebsgrundstücken steht im Gegensatz zum Bodenverbrauch.

August 2019

Warum das Baulandumlegungsverfahren ein wichtiges Instrument der örtlichen Raumordnung ist.
Ein neues Raumordnungsgesetz soll den Bodenverbrauch eindämmen.

Juli 2019

„LebensRaum Tirol – Agenda 2030“ soll Bauland mobilisieren und Wohnraum schaffen.

Mai 2019

Gemeindebund-Experte Bernhard Haubenberger kritisiert, dass wesentliche Grundsätze der Normungsarbeit nicht eingehalten wurden.

April 2019

Ziel ist es, den Bodenverbrauch und die Zersiedelung einzudämmen.
Das Raumbild 2030 soll helfen Ortskerne zu stärken und Bauland besser zu nutzen.

März 2019

Österreich kann seine Klimaziele nur erreichen, wenn auch in den Gemeinden und Regionen der Verkehr umweltverträglicher wird.

Februar 2019

Basis bei der Bewertung von landwirtschaftlichen Böden bei Verfahren wie UVP und SUP.
Die Novellen zum Vorarlberger Raumplanungs- und zum Grundverkehrsgesetz sollen der Baulandhortung entgegenwirken.
In Niederösterreich will man bodensparende Siedlungsentwicklung und Innenstadtbelebung unterstützen.

Januar 2019

Nur wer einen unmittelbaren Wohnzweck nachweist, darf künftig in Tirol Immobilien kaufen.

November 2018

Wer wissen will, auf welchen Grundstücken gebaut werden darf, kann am Gemeindeamt Einsicht in den Flächenwidmungsplan nehmen.

Juli 2018

Der Tiroler Gemeindeverband erteilt den Forderungen des Innsbrucker Kreises eine deutliche Absage.

Juni 2018

Baulandmobilisierung, Chaltdörfer sowie die Besteuerung von Freizeitwohnsitzen stehen auf der Agenda.