Drei Vorzeigeprojekte zeichnen sich durch die breite Beteiligung von Kindern, Eltern und Lehrpersonen an der Planung und Umsetzung aus.
Foto: VLK/Christoph Kutzer

Schulhöfe als Orte der Begegnung

Mo, 17.10.2016 - 15:56

Die Spiel- und Freiraumgestaltung in den Gemeinden war Gegenstand einer Exkursion, die von der Projektstelle Kindergerechte Lebensräume in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg, der Abteilung Raumplanung und Baurecht und des Büros für Zukunftsfragen des Landes Vorarlberg organisiert wurde.

Die rund 40 Teilnehmenden besuchten drei Stationen, und zwar die Spiel- und Pausenplätze der Volksschulen Rankweil-Brederis, Götzis-Blattur und Mäder. Alle drei Projekte zeichnen sich durch die breite Beteiligung von Kindern, Eltern und Lehrpersonen an der Planung und Umsetzung und durch eine vielfältige Nutzbarkeit als Orte für Bewegung und Spiel, aber auch für Erholung und Kommunikation aus.

Der Beschluss eines Spielraumgesetzes im Vorarlberger Landtag im Jahr 2009 hat dazu geführt, dass in vielen Gemeinden verstärkt öffentliche Plätze und Flächen kinder- und jugendfreundlich gestaltet werden. Besonders gelungene Beispiele wurden und werden regelmäßig vorgestellt. Personen aus der Gemeindepolitik, Planende, VS-Direktoren und Direktorinnen, und Pädagogen und Pädagoginnen können dadurch von den wertvollen Erfahrungen profitieren, die während der Erstellung der Spiel- und Freiraumkonzepte sowie der Planung und Umsetzung konkreter Projekte gemacht wurden.

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