Ehen wurden falsch eingetragen

Mi, 13.05.2015 - 14:22

Die Ehen von zehn südburgenländischen Paaren wurden für ungültig erklärt, weil ein Standesbeamter die Eheschließungen in einem falschen Ehebuch eingetragen hatte.

Der Standesbeamte hatte auch außerhalb seiner Gemeinde Trauungen vorgenommen. In solchen Fällen müsste allerdings die Gemeinde, in der die Hochzeit stattfindet, den Ort der Trauung und den Standesbeamten genehmigen sowie das Ehebuch zur Verfügung stellen. Der Standesbeamte hatte die Trauung aber im Ehebuch seiner Gemeinde eingetragen. Nun wurden die betroffenen Paare von ihren Gemeinden informiert, dass ihre Ehen ungültig sind. Um ihnen eine neue Eheschließung zu ersparen, haben Innen- und Justizministerium eine Lösung gefunden: Wenn die Ehe ins Personenstandsregister eingetragen wird, ist sie gültig:  

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