Land & Leute / Steiermark

Seit 1. Jänner 2015 hat die Steiermark nur noch 287 Gemeinden, im Jahr 2010 waren es noch 542. Die Gemeindezusammenlegungen waren eines der Prestigeprojekte der steirischen "Reformkoalition" aus SPÖ und ÖVP. Die durchschnittliche Einwohnerzahl je Gemeinde (ohne die Landeshauptstadt Graz) hat sich durch die Reform von rund 1.700 auf 3.300 erhöht. Der österreichweite Durchschnitt liegt bei 2.840 Einwohner pro Gemeinde.

 

Nach solch einer großen Umwälzung in der Region ist die Gemeindearbeit natürlich besonders spannend zu betrachten. Zudem ist Graz die zweitgrößte Stadt von ganz Österreich und allein deshalb nimmt die Steiermark einen besonderen Stellenwert ein, dem wir mit dieser Rubrik Genüge zu tun versuchen.


Februar 2016

Diskussion über die Möglichkeiten, die sich durch die „Regionalentwicklung 2016+“ergeben.


Januar 2016

Gemeinden des Bezirks Hartberg-Fürstenfeld verweigern neues Budget für Sozialhilfeverband.

Nach Fusion mit Parschlug nötig geworden

Rezepte gegen Abwanderung waren eines der Hauptthemen.

Bürgermeister kritisiert, dass in „Am Schauplatz“ die Erfolgsgeschichte der Stadt ignoriert wurde.

Der Rechnungshof kritisiert vor allem das Verhalten der SPÖ.


Dezember 2015

Der Leiter der Fachabteilung Gemeinden, Wolfgang Wlattnig, zieht eine zufriedene Bilanz.

In Passail zeigt sich, wie wichtig es ist, dass Asylwerber nicht sich selbst überlassen werden.

Das Forum will Sport stärker in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Denkens stellen.


November 2015

Auszeichnung in der Kategorie „Nachhaltige Kommune“

Das Einsparungspotenzial großer Kommunen wird in den Fokus gerückt.

Befragt wurden 8- bis 15-Jährige aus Leoben und Mattersburg.

17 Betriebe wurden in der Grazer Burg ausgezeichnet.

Einigung mit Gemeinde- und Städtebund, 9 statt 7 Euro pro Einwohner ab 2016

Hauptziele sind Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen.