Land & Leute / Steiermark

Seit 1. Jänner 2015 hat die Steiermark nur noch 287 Gemeinden, im Jahr 2010 waren es noch 542. Die Gemeindezusammenlegungen waren eines der Prestigeprojekte der steirischen "Reformkoalition" aus SPÖ und ÖVP. Die durchschnittliche Einwohnerzahl je Gemeinde (ohne die Landeshauptstadt Graz) hat sich durch die Reform von rund 1.700 auf 3.300 erhöht. Der österreichweite Durchschnitt liegt bei 2.840 Einwohner pro Gemeinde.

 

Nach solch einer großen Umwälzung in der Region ist die Gemeindearbeit natürlich besonders spannend zu betrachten. Zudem ist Graz die zweitgrößte Stadt von ganz Österreich und allein deshalb nimmt die Steiermark einen besonderen Stellenwert ein, dem wir mit dieser Rubrik Genüge zu tun versuchen.


Juli 2016

Nach wie vor bieten 15 Prozent der Gemeinden kein Angebot für die Kleinsten an.


Juni 2016

Wegen unterschiedlicher Naturschutzbestimmungen müssen Klettersteige verlegt werden.

In Gleisdorf gelang es, die Menschen mit dem Hauptplatz in Verbindung zu bringen.

Ein Vorzeigeprojekt der Regionalentwicklung feierte Geburtstag.

Gemeinden mit Bevölkerungszuwachs vor allem rund um Graz

Intelligent vernetzte Beleuchtung sorgt in Knittelfeld für mehr Sicherheit und Effizienz.


Mai 2016

In Weiz entschied man sich für eine umweltfreundliche Form der Trinkwasseraufbereitung.


April 2016

Beim Festakt wurde auch das 30-jährige Bestehen der Partnerschaft mit der Stadt Zug gefeiert.

In Admont braucht man sich dank eines Rückhaltebeckens nicht mehr vor Hochwasser fürchten.

Vorrangig ist das hochrangige Straßennetz. Für Landesstraßen bleibt zu wenig Geld übrig.


März 2016

Vier steirische Gemeinden änderten mit 1. Jänner 2016 ihren Namen.

Start der Biomethan-Produktion in der Naturgas-Anlage in Straß-Spielfeld steht unmittelbar bevor

Heinrich Schmidlechner, Bürgermeister von Bad Radkersburg, im Porträt.

Zusammenlegung würde sich erst aber 50.000 Einwohnern rentieren.

Das Verbrennen von Abfällen wird mit einer Geldstrafe bestraft.