Land & Leute / Steiermark

Seit 1. Jänner 2015 hat die Steiermark nur noch 287 Gemeinden, im Jahr 2010 waren es noch 542. Die Gemeindezusammenlegungen waren eines der Prestigeprojekte der steirischen "Reformkoalition" aus SPÖ und ÖVP. Die durchschnittliche Einwohnerzahl je Gemeinde (ohne die Landeshauptstadt Graz) hat sich durch die Reform von rund 1.700 auf 3.300 erhöht. Der österreichweite Durchschnitt liegt bei 2.840 Einwohner pro Gemeinde.

 

Nach solch einer großen Umwälzung in der Region ist die Gemeindearbeit natürlich besonders spannend zu betrachten. Zudem ist Graz die zweitgrößte Stadt von ganz Österreich und allein deshalb nimmt die Steiermark einen besonderen Stellenwert ein, dem wir mit dieser Rubrik Genüge zu tun versuchen.


Dezember 2017

Der steirische Gemeindetag widmet sich der digitalen Zukunft.

Mit Projekten soll in der Steiermark die Einkommensungleichheit beseitigt werden.


November 2017

Steirische Bürgermeister fürchten Abwanderung, wenn Krankenhäuser geschlossen werden.

Regionen können künftig autonom über die Verwendung von Mitteln entscheiden.

Steirische Bürger sollen sich bei Raumplanung, Mobilität und Standortentwicklung einbringen.


Oktober 2017

Ein steirisch-slowenisches Projekt soll Menschen mit Migrationshintergrund helfen.

Fabio Halb aus dem burgenländischen Mühlgraben ist seit Kurzem der jüngste Bürgermeister Österreichs.

Ein Urteil des Obersten Gerichtshofes verunsichert Kindergärtnerinnen.

Die Länder Niederösterreich und Steiermark unterstützen Sicherungsmaßnahmen.

In der Steiermark sollen Verkehrsknotenpunkte, an denen sich die Verkehrsformen treffen, weiße Öffi-Flecken beseitigen.


September 2017

Bürgerbeteiligung wird als zentrale Aufgabe in den Regionen verankert.

Aus der Gemeinde von Karin Gulas kommt ein großer Teil des Wiener Trinkwassers.

25 E-Tankstellen entstehen in den Gemeinden im Aichfeld.

Zweitägiger "Flussdialog" am Beispiel der Feistritz

Straßenbahnen und O-Busse sollen künftig von Bund, Ländern und Städten gemeinsam finanziert werden.