Land & Leute / Steiermark

Seit 1. Jänner 2015 hat die Steiermark nur noch 287 Gemeinden, im Jahr 2010 waren es noch 542. Die Gemeindezusammenlegungen waren eines der Prestigeprojekte der steirischen "Reformkoalition" aus SPÖ und ÖVP. Die durchschnittliche Einwohnerzahl je Gemeinde (ohne die Landeshauptstadt Graz) hat sich durch die Reform von rund 1.700 auf 3.300 erhöht. Der österreichweite Durchschnitt liegt bei 2.840 Einwohner pro Gemeinde.

 

Nach solch einer großen Umwälzung in der Region ist die Gemeindearbeit natürlich besonders spannend zu betrachten. Zudem ist Graz die zweitgrößte Stadt von ganz Österreich und allein deshalb nimmt die Steiermark einen besonderen Stellenwert ein, dem wir mit dieser Rubrik Genüge zu tun versuchen.


Mai 2018

Mit der Initiative „Verständliche Steiermark“ sollen diese Hindernisse entfernt werden.

16 Organisationen fanden im ehemaligen Bezirksgericht eine neue Bleibe.


April 2018

St. Josef in der Weststeiermark setzt auf eine Positionierung als Kultur-Gemeinde.

In der weststeirischen Marktgemeinde wird ein neues Familien-, Sport- und Freizeitzentrum errichtet.

Eine Kampagne soll Fach- und Führungskräfte in die Region holen.


März 2018

Die Hauptpreise gingen an Wenigzell, Krieglach und Gleisdorf.

In der südoststeirischen Gemeinde will eine Mehrheit die Zusammenlegung mit einer Nachbargemeinde.

In der Steiermark wird eine Million Euro investiert, um Frauen zu stärken.


Februar 2018

In der Steiermark sollen Kooperationen den Wissenstransfer mit Hochschulen erleichtern.

Die steirische Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl will die Regionen stärken.


Januar 2018

Aus ehemals 17 steirischen Bezirken wurden 13.

Die Initiative „Austria 2026“ will die Olympischen Winterspiele 2026 nach Österreich holen.


Dezember 2017

Die Steiermark will die Infrastruktur-Lebensadern in allen Regionen ausbauen.

Die Regionsvorsitzenden wollen ihre Vorhaben aufeinander abstimmen.

Eine landeseigene Breitbandgesellschaft soll in der Steiermark die Versorgung beschleunigen.