Land & Leute / Niederösterreich

Das größte Bundesland Österreichs bietet mit seinen 573 Gemeinden zahlreiche Mikrokosmen – vom Speckgürtel rund um Wien, bis zum Waldviertel oder ins Marchfeld hinein. Die Herausforderungen in den jeweiligen Gemeinden können sich durch diese Vielfalt stark unterscheiden. Genau das macht die Berichterstattung über die Gemeindearbeit in Niederösterreich so interessant. Von schwierigen Situationen im Verkehr bis zum Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur - Viele unterschiedliche Problemstellungen werden in Niederösterreich auf unterschiedlichste Arten gelöst. Aus diesem Grund kann diese Rubrik auch für Gemeinden in anderen Regionen in Österreich viel Inspiration bieten.

Lesen Sie hier kommunale Neuigkeiten aus Niederösterreich


März 2020

Nachdem die Stadt im südlichen Niederösterreich lange als Schuldenhauptstadt Österreichs galt, hat sie sich in den letzten Jahren enorm gemausert.
Die Wahlgänge in vier Orten sollen anstatt wie geplant am 26. April erst am 7. Juni stattfinden.
Wie Bürgermeister Chrstoph Prinz in der Stadtgemeinde über den Stand der Corona-Krise informiert.
In Zwentendorf ist man froh, dass man ein Netzwerk gut ausgebildeter Pflegekräfte hat, auf das man in der Corona-Krise zurückgreifen kann.
In der niederösterreichischen Gemeinde Ardagger stand das Leben bereits ein bisschen früher still. Bürgermeister Johannes Pressl über die Herausforderungen.
Auf der Vernetzungsplattform der Stadt Tulln versucht man, trotz der Einschränkung persönlicher Kontakte das Miteinander aufrecht zu erhalten.
Stefan Klammer ist der jüngste Bürgermeister Niederösterreichs und hat bei der jüngsten Wahl die Zweidrittelmehrheit zurückerobert.
In einer Simulation konnten die Bürger verschiedene Varianten einer neu zu bauenden Brücke anschauen und begehen - und darüber abstimmen.

Februar 2020

In der niederösterreichischen Region Weinviertel Donauraum will man neue Bürgerinnen und Bürger von Anfang an in die Gemeinden integrieren.
Die niederösterreichische Region Moststraße boomt. Mit dem Projekt „Vision 2030“ macht man sich jetzt zukunftsfit.
In der Waldviertler Stadt Schrems ist man entsetzt über die Vorgehensweise der Post.
Künftig soll jeder niedergelassene Arzt, der eine zusätzliche Ausbildung absolviert hat, eine Totenbeschau durchführen dürfen.

Januar 2020

Bei den Gemeinderatswahlen im größten Bundesland siegte die Volkspartei in früheren SP-Hochburgen.
Anrufsammeltaxis, Gemeindebusse und Umstieg auf das Fahrrad werden forciert.
Unter dem Motto „Stadt des Miteinanders“ wird die Zukunft der Stadt diskutiert, geplant und organisiert.