Raumplanung

Die Raumordnung liegt in Österreich im Wesentlichen in der Kompetenz der Bundesländer. Wichtigste Aufgabe der Raumordnung ist es, eine ausgewogene und nachhaltige Entwicklung in allen Landesteilen und Gemeinden sicherzustellen. Die örtliche Raumplanung fällt aber in den Wirkungsbereich der Gemeinden. Die wichtigsten Instrumente der örtlichen Raumordnung sind das örtliche Entwicklungskonzept mit dem Entwicklungsplan, der Flächenwidmungsplan und der Bebauungsplan.


Oktober 2019

Die Teilnehmer lernen wie man Ortskerne belebt und Zersiedelung vermeidet.

August 2019

Warum das Baulandumlegungsverfahren ein wichtiges Instrument der örtlichen Raumordnung ist.
Zu beachten ist, dass klare luftfahrtrechtliche Regeln gelten.

Juni 2019

Das Tiroler Rauminformationssystem „tiris“ mit neuer Version für Handy und Tablet.

Mai 2019

Am Computer oder Laptop kann man jetzt Infrastruktur erleben, bevor sie gebaut wird.

Februar 2019

Basis bei der Bewertung von landwirtschaftlichen Böden bei Verfahren wie UVP und SUP.
In Niederösterreich will man bodensparende Siedlungsentwicklung und Innenstadtbelebung unterstützen.
Aktuelle Geoinformationen stehen in Oberösterreich jetzt kostenlos zur Verfügung

Januar 2019

Eine Vorarlberger Studie zeigt die Möglichkeiten verdichteter Bebauung.

November 2018

Wer wissen will, auf welchen Grundstücken gebaut werden darf, kann am Gemeindeamt Einsicht in den Flächenwidmungsplan nehmen.

Juli 2018

Der Tiroler Gemeindeverband erteilt den Forderungen des Innsbrucker Kreises eine deutliche Absage.

Juni 2018

In Tirol will man dem Bodenverbrauch Einhalt bieten. Für Freizeitwohnsitze soll ein Abgabengesetz erlassen werden.

Wertvolles Bauland bleibt oft ungenutzt, weil sich benachbarte Grundeigentümer nicht einigen können. Ein Beispiel aus Niederösterreich.


Mai 2018

Ein Projekt in Kolsassberg zeigt, wie Tiroler Gemeinden profitieren können.

Zusammenarbeit in den Bereichen Naturraummanagement, erneuerbare Energien und „Smart Villages“ wird forciert.