Finanzausgleich

Über den Finanzausgleich (FAG) werden jene Steuereinnahmen, die der Bund einhebt, zwischen Bund, Ländern und Gemeinden aufgeteilt. Dabei geht es um rund 85 Milliarden Euro pro Jahr, von denen die Gemeinden in der Regel 11,883 Prozent erhalten, die so genannten „Ertragsanteile“. Der Finanzausgleich ist eine Vereinbarung, die einvernehmlich zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verhandelt und beschlossen werden muss. Das geschieht alle vier bis sechs Jahre.


Februar 2020

Das neue „Superministerium“ hat ein riesiges Bündel an Aufgaben und Kompetenzen.

Dezember 2019

Gemeindefinanzen: Die Forderungen des Gemeindebundes zeigen Wege aus dem Finanzdilemma

Februar 2019

Gemeindebund-Generalsekretär Walter Leiss fragt sich, warum ähnlich gelagerte Sachverhalte oft unterschiedlich behandelt werden.

November 2018

Die Kommunen werden den Konjunkturabschwung und steuerliche Maßnahmen wie den Familienbonus zu spüren bekommen.

Januar 2018

Die neue Regierung plant mehrere Maßnahmen, die große finanziellen Auswirkungen auf die Gemeinden haben.


Juni 2017

Wenn mit der Aufgabenorientierung eine Verbesserung des Angebots kommen soll, bedarf es zusätzlicher Mittel.

2016 wurde ein Rekordniveau erreicht. Jetzt kann nur mehr umverteilt werden.


Mai 2017

In der Elementarpädagogik sind die Anforderungen von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich.


Januar 2017

Für Gemeinden, die Schrankenanlagen bauen müssen, gibt es Geld aus dem FAG.


November 2016

Der neue FAG soll mehr Gerechtigkeit bringen

Ernst Schöpf, Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes, ist mit dem FAG nicht unglücklich.

Gemeindebund-Chef Mödlhammer über den Abschluss der Finanzausgleichsverhandlungen

Gemeinden, die Flüchtlinge aufgenommen haben, erhalten zusätzliches Geld.


Oktober 2016

Gemeindebund-Chef Mödlhammer fordert eine Politik, die dem den ländlichen Raum Chancen bietet.

Gemeindebund-Generalsekretär Walter Leiss über die Stolpersteine, die noch offen sind.