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Bürgermeister Markus Plöchl (2.v.r.) mit Gemeindemitarbeiter Johannes Toifl-Tusch und den Mitgliedern der RadLand-Arbeitsgruppe Josef Boller, Rudolf Puchinger, Beatrix Puchinger und Elisabeth Krska.

300 Sammelpässe fürs Rad-Bewusstsein

Für ihren „RADLand Sammelpass“ gewann die Marktgemeinde Enzersdorf an der Fischa den RADLand-Mobilitätspreis in der Kategorie Bewusstseinsbildung. Unter dem Motto „Fahre in der Ortschaft mit dem Radl“ dokumentierten Erwachsene und Kinder ihre gefahrenen Wege in einem Pass.

Mitgemacht haben unter anderem Betriebe, der Kindergarten und die Schule. Das brachte der Gemeinde mehr als 300 ausgefüllte Pässe und das Bewusstsein für die umweltfreundliche Fortbewegung in der Marktgemeinde merklich ansteigen ließ.

Infrastruktur-Preis ging nach St. Pölten

Die Stadtgemeinde St. Pölten konnte sich mit dem Ausbau der Bike & Ride-Anlage am Hauptbahnhof St. Pölten in der Kategorie Infrastruktur durchsetzen. So wurden 300 neue Abstellplätze geschaffen.

Der RADLand-Mobilitätspreis

Der RADLand-Mobilitätspreis wurde heuer zum vierten Mal vergeben. Die Auszeichnung erging an besonders gelungene Projekte und wurde an Gemeinden, Pfarren, Firmen und Privatpersonen übergeben, die im Jahr 2017 durch Maßnahmen, Aktionen oder Tätigkeiten zur Steigerung des Alltagsradverkehrs beigetragen haben.

Die Siegerprojekte wurden von einer Fachjury aus insgesamt 46 Einreichungen ausgewählt. Der RADLand-Mobilitätspreis wurde in den Kategorien Infrastruktur, Bewusstseinsbildung, Aktion „Wir RADLn in die Kirche“, Aktion „NÖ radelt zur Arbeit“ und Nextbiker des Jahres vergeben.

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