Gemeinden nutzen den Elektronischen Flächenwidmungsplan

20. Februar 2017
Im September 2013 wurde erstmals der Flächenwidmungsplan von sieben Tiroler Gemeinden in digitaler Form veröffentlicht. Das neue System bewährt sich bestens und wird stark nachgefragt: Bis März werden bereits 161 Gemeinden umgestellt sein, bis Jahresende 2017 dürfte sich der Stand auf insgesamt 217 Gemeinden erhöhen.





Vorteile, die immer mehr Gemeinden überzeugen, wie eine aktuelle Zwischenbilanz zeigt: Seit dem Start des Elektronischen Flächenwidmungsplanes wurden bereits 1549 Änderungsverfahren der örtlichen Raumordnung abgeschlossen und entsprechend digital veröffentlicht. Von den Gemeinden konnten 305 Planungen selbst, ohne Beanspruchung eines Raumplaners, angelegt werden.