Schneepflug
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Geheimtipps gibt es keine - Geschicklichkeit, Geduld, Konzentration und Übung zählen

Wie man richtig mit dem Schneepflug fährt

Der Winterdienst ist wahrlich kein Honigschlecken. Er ist ein ständiger Kampf gegen Witterung, Eis und Schnee. Die Königsdisziplin ist das Räumen mittels Schneepflug. In KOMMUNAL schildert der weltbeste Schneepflugfahrer seinen Arbeitsalltag.

Hurra, wir sind Weltmeister! Und das in fulminanter Manier. Mit drei Mann plus einem Ersatzmann ist die heimische Abordnung im polnischen Danzig im Februar dieses Jahres angetreten und prompt sind alle vier in die Top ten gekommen. Es erinnert an die besten Zeiten im alpinen Schiweltcup Ende der Neunziger-Jahre, als man sich bei einem Rennen nur noch fragte, wie viele Plätze unter den ersten zehn nicht von Österreichern belegt werden.

Zwar gibt es auch in dem jetzigen Wettkampf „Abfahrt“, Slalom und jede Menge Geschicklichkeitspassagen, doch mit Schifahren hat er dennoch nichts zu tun. Die Rede ist vom Schneepflugfahren. Jawohl, Schneepflugfahren. Auch darin gibt es Weltmeisterschaften - und nicht nur das. Der nunmehrige Weltmeister ist nämlich kein Überraschungssieger, denn er ist bereits als amtierender Staatsmeister angetreten. Staatsmeisterschaften, Landesmeisterschaften - der sportliche Wettbewerb ist keineswegs eine Juxveranstaltung, sondern eine fundiert organisierte Disziplin.

Unser Weltmeister - ein Naturtalent

Kommunal hat sich mit dem Mann getroffen, der die treibende Kraft hinter dem österreichischen Schneepflug-Triumph ist: Josef Neuhold von der Abteilung Straßenbetrieb, Winterdienst und Verkehrsmanagement des Amts der niederösterreichischen Landesregierung. Ebenfalls mit dabei: der Triumphator selbst, weltbester Schneepflugfahrer und im Alltag Landesbediensteter der Straßenmeisterei Wolkersdorf, Gerhard Vock. 

Das Treffen findet am Arbeitsplatz von Vock statt. Josef Neuhold wartet bereits, und während man einander noch begrüßt, betritt auch der Weltmeister den Gemeinschaftsraum der Straßenmeisterei. Der großgewachsene Mittvierziger wirkt ruhig und gelassen. Vielleicht war es ja gerade seine Unbeschwertheit und Ausgeglichenheit, die ihm zum Sieg verholfen haben. Vock hat einfach das gemacht, was ihm taugt, was er am besten kann und worin er Routine hat.

„Wir haben daheim eine Landwirtschaft gehabt. Der Vater hat schon immer gesagt: ,Der kann mit dem Traktor fahren. Der kann den Anhänger rückwärtsschieben.‘ Das ist mir hier natürlich schon auch zugute gekommen“, erinnert sich Vock. Inzwischen hat sich auch noch der Chef der Straßenmeisterei Wolkersdorf, Josef Siebenhandl zur Runde gesellt. „Der Gerhard war immer schon gut! Er ist ein Naturtalent, hat einfach ein Gefühl fürs Fahrzeug.“ wirft er stolz ein. 

Es war wohl dieses Talent und seine Anpassungsfähigkeit, die Vock letztendlich den entscheidenden Vorteil gebracht hat. Denn als die nationalen Abordnungen zum Finale in Danzig antraten, staunten sie nicht schlecht. Das Fahrzeug, mit dem ein Hindernis- und Geschicklichkeitsparcours mit möglichst wenig Fehlern und in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren war, war nämlich ein DAF - ein holländisches Fabrikat, das zwar im Fernverkehr häufig im Einsatz, im Winterdienst bei uns aber unüblich ist. „Das war ein Sattelschlepperaufbau ohne Allradantrieb, hatte einen engen Wendekreis, und die Schneepflugplatte war eher provisorisch angeschweißt. Der elektrisch zu steuernde Schneepflug reagierte so langsam wie eine Modelleisenbahn.“ Dennoch - nach einer kurzen Testfahrt hatte Vock den Dreh heraus, und bei seiner fehlerfreien Siegesfahrt erreichte er die maximal mögliche Punktezahl.

Schneepflugweltmeister
 Gerhard Vock vor dem Fahrzeug, mit dem er die Schneepflug-Weltmeisterschaft für sich entschieden hat.

Daheim in Wolkersdorf fuhr er lange Zeit einen Unimog, und das war auch der Grund, weshalb Vock überhaupt die sportliche Schneepflug-Karriere eingeschlagen hat. Erstmals gehört hatte er nämlich davon, als sich Unimog-Fahrer melden sollten, und zwar für ein Ausscheidungsverfahren bei den niederösterreichischen Landesmeisterschaften im Juni 2017. Dabei noch Zweiter, eroberte er bei den Staatsmeisterschaften in Spielberg den ersten Platz. „Ich dachte ja, dass einer aus Tirol, der Steiermark oder von irgendwo, wo noch mehr Schnee liegen würde, gewinnt. Dass die noch besser drauf wären. Aber siehe da, einer vom Flachland ist es geworden!“ lacht Vock. Das war sein Ticket zur WM.

Seit 2001, also seit gut 17 Jahren, ist er bei der Straßenmeisterei. Seit dem zweiten Jahr fährt er mit diversen Geräten, und macht alle möglichen Arbeiten, die anfallen. Winterdienst genauso, wie Gras mähen, auf Baustellen pflastern, usw.

Mittlerweile hat er beim Winterdienst vom Unimog auf einen Grader gewechselt. Als Mitarbeiter der Straßenmeisterei ist Vock nicht für Gemeindestraßen, sondern für Landesstraßen zuständig. Die Probleme im Ortsgebiet kennt er aufgrund diverser Ortsdurchfahrten und Hauptstraßen dennoch sehr gut.

Bundesstraßen haben Priorität

Bei der Schneeräumung haben für ihn Bundesstraßen Priorität und Strecken „wo Bergerl drin sind. Ich kann nicht Berge sagen, denn Berge haben wir bei uns gar nicht.“ Diese Dringlichkeitshierarchie ist jedoch nicht Vocks Entscheidung. Dafür gibt es genaue Pläne. Neuhold klärt auf: „Das ist in Österreich einheitlich geregelt: Es gibt vier verschiedene Kategorien: Straßen mit dem höchsten Verkehrsaufkommen haben auch die höchste Priorität. Daher hat auch für das Erstellen der Routenpläne das Verkehrsaufkommen die größte Bedeutung. Danach kommen die Strecken der Schulbusse, von Buslinien, und hohe Werksverkehrsstrecken. Und exponierte Stellen schaut sich der Streckendienst auch gleich einmal an.“

Ursprünglich hatte dieser Kommunal-Artikel den Arbeitstitel „Die geheimen Tipps des weltbesten Schneepflugfahrers“. Doch dem macht Vock einen Strich durch die Rechnung. Nicht, dass er sein Insiderwissen nicht teilen würde, allein es gibt kein wirkliches.

Geschicklichkeit, Geduld, Konzentration und Übung zählen

„Richtige Kniffe kann ich gar nicht verraten, die muss sich jeder selbst aneignen.“ Geschicklichkeit, Geduld, Konzentration und Übung sind die Zutaten, die für ihn einen guten Schneepflugfahrer ausmachen.

Wesentlich ist jedenfalls eine gute Einschulung. Zu diesem Zweck sollte ein erfahrener Mann mit einem Anfänger mitfahren, damit alle Gegebenheiten kennenlernt. Das dauert schon einige Wochen. Fehler gibt es nämlich genug zu begehen.

„Klassische Anfängerfehler sind zu schnelles Fahren in den Ortschaften oder dass man den Gehsteig zuräumt“, weiß Vock, „und das freut die Hausbesitzer gar nicht!“

Langsam fahren ist die Devise

Langsam fahren ist die Devise, und geduldig sein. Darauf achten Vock und seine Kollegen ganz besonders. Dennoch, viele Hausbesitzer glauben, die Schneepflüge würden ihnen die Fassaden bis weit hinauf anspritzen, dabei geschieht das meist durch den Verkehr. „Die Straßen werden oft stark zurückgebaut, und Spurrillen sind die Folge. Man muss nur einmal zuschauen, wenn ein Lkw mit 50 km/h durch eine matschgefüllte Spurrinne fährt. Fährt zwei Minuten später der Schneepflug vorbei, ist er der Böse“, weiß Vock über die Schuldzuweisungen zu berichten.

Doch es gibt noch zahlreiche weitere Dinge zu beachten. Entwässerungsabläufe nicht zuzuschieben zum Beispiel, oder Brückenübergänge. Einfahrten, Fußgängerübergänge, oder Überfahrten, bei denen man ausschwenken und den Pflug entsprechend bewegen muss. Teilweise darf man nur Schrittgeschwindigkeit fahren.

„Auf gewissen Plätzen, wie zum Beispiel dem Rathausplatz, mit vielen Fußgängern, muss man schauen, dass man den Schnee nicht rausschiebt, sondern vor sich mitnimmt, und erst später an passender Stelle ausschwenkt.“ Randsteine sind ein Thema, und besonders im Ortsgebiet muss man auf Kanaldeckel achten.  
„Wenn man einer Strecke zugeteilt ist, sollte man schon im Kopf haben, wo welches Hindernis ist und was sich hinter dem Schnee verbirgt. Man muss die Straßen also auch im unbeschneiten Zustand sehr gut kennen. Man sollte wissen, ob ein Straßenumbau erfolgt ist, ob Verkehrs- oder Grüninseln dazugekommen sind, und vor allem: Wo sind die Kanaldeckel?“

Neu asphaltierte Straßen gehen am besten

Neu asphaltierte Straßen sind für Vock übrigens am schönsten zu räumen, weil sie keine Spurrinnen haben. Grundsätzlich erfolgt eine Schwarzräumung, denn das sind die Verkehrsteilnehmer gewohnt.

„Für eine Weißräumung müssten wir mindestens fünf Zentimeter Schnee liegen lassen. Nur wird das bei uns schnell Matsch, und dann kommen die Leute ins Schleudern“, erklärt der Chef der Straßenmeisterei, und Neuhold ergänzt: „In Schweden oder Norwegen funktioniert die Weißräumung ganz anders, denn dort herrschen andere Temperaturverhältnisse. Bei -20°C hat man eine griffige Schneefahrbahn und der Splitt bleibt lange liegen. Wir haben einen Frost-Tau-Wechsel, da wird es schwierig und rutschig. In Skandinavien wird auch mit vorgeheiztem Splitt gestreut, der sich wie Spikes in den festgefahrenen Schnee frisst. Für uns ist das keine Option. Wenn bei uns Splitt gestreut wird, dann nur auf Straßen mit wenig Verkehrsaufkommen. Es gab einmal den Versuch, in der Stadt Graz eine „Nullstreuung“ auf Straßen mit äußerst geringen Verkehrsaufkommen zu machen. Das war rechtlich allerdings nicht haltbar, und stieß bei den Anrainern auf Unverständnis, die zufolge der Straßenverkehrsordnung von sechs Uhr früh bis 22 Uhr ihre Gehsteige räumen und bestreuen mussten, während die Gemeinde auf der Fahrbahn nichts gemacht hätte. Es wurde daher sehr rasch auf eine Marginalstreuung umgestellt.“

„Wiener wollen, dass es im Winter ist wie im Sommer“

Die Schwarzräumung ist auch aufgrund der Verkehrsdichte wegen des nahegelegenen Ballungszentrums Wien notwendig. „Die Wiener Autofahrer suchen oft spezielle Herausforderungen und sind manchmal sehr sportlich unterwegs. Wenn sie auf Urlaub fahren, gehen sie mit einer anderen Grundeinstellung heran. Dann haben sie Schneeketten und eine Winterausrüstung mit, sind sie aber in der Umgebung von Wien unterwegs, ist das Alltag und im Sommer wie Winter hat alles zu sein wie immer“, klagt der Chef der Straßenmeisterei. Man bemühe sich um eine bestmögliche Schwarzräumung, doch „wir haben hier flaches Land. Wenn der Wind heftig weht, treibt er den Schnee von den Ackerflächen auf die Fahrbahn. Die Autos fahren diesen Schnee fest und dadurch entsteht Glatteis. Deshalb ist die Straße manchmal nicht durchgehend schwarz, selbst wenn es schon lange nicht mehr schneit.“

Salzverbrauch wurde reduziert

Die für Verwehungen besonders anfällige Landschaft im Weinviertel liegt um Wolkersdorf auf einer Seehöhe von 180 bis 250 Metern. Die Gefahr ist daher hoch, dass der Gefrierpunkt in Bodennähe liegt. Gestreut wird daher mit Feuchtsalz (FS50) - das hat sich bewährt und war ein Quantensprung in Richtung Umweltschonung.

„Den Salzverbrauch konnten wir bei rascherer Wirkung des Salzes um 45 Prozent reduzieren, und durch den höheren Soleanteil bleibt es länger auf der Fahrbahn“, freut sich Neuhold. „Die Verkehrssicherheit ist dadurch in den letzten Jahren sicherlich gestiegen“ zeigt er sich überzeugt, „aber auch durch das modernisierte Arbeitsgerät“, ergänzt Vock. „Von den Matschpflügen und den Messerpflügen kommt man immer mehr weg. Wir haben noch einige in Reserve, und falls irgendwo eine Eislinse zu entfernen ist, benutzen wir sie noch. Im Prinzip verwenden wir jetzt aber Seitenschneepflüge die oftmals auch eine zweite Räumleiste haben.“

Autofahrer sollen Abstand halten

Leicht ist die Arbeit dennoch nicht. Vock erzählt von den Schwierigkeiten des Arbeitsalltags, die den Autofahrern oft gar nicht bewusst sind.

„Bei uns gibt es sehr häufig Schneeverfrachtungen durch den Wind. Manchmal schneit es fast schon horizontal und der Schneepflug selbst wirbelt noch zusätzlich Schnee auf. Speziell in der Nacht blenden die Scheinwerfer den Schneepflugfahrer und lassen die Schneeflocken das Licht reflektieren. Ich appelliere an die Vernunft der Autofahrer und bitte sie, Abstand zu halten und rücksichtsvoll zu fahren, wenn das Räumfahrzeug näher kommt. Der entgegenkommende Verkehr sollte die Geschwindigkeit drosseln und ein bisschen langsamer werden. Der Schneepflug muss oft bis zur - oder leicht über die Fahrbahnmitte fahren, da sonst der Schnee dort liegen bleibt. Verringert der Gegenverkehr sein Tempo nicht, muss der Schneepflug ausweichen und kann die Straße nicht optimal räumen.“

Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, wenn Autofahrer mit aller Gewalt überholen wollen und regelrecht versuchen, den Schneepflugfahrer auszutricksen. „Die überholen und kommen dann auf der ungeräumten Fahrbahn ins Schleudern.“

Häufig begegnen ihm auch Fahrer, die mit 100 km/h dahinbrettern und dabei nur durch ein kleines Guckloch in der vereisten Scheibe schauen. Wenn man schon im Rundfunk hört, dass ein Wetterumschwung zu erwarten ist und mit Schnee und Glatteis zu rechnen ist, sollte man zehn Minuten früher aufstehen. Dann hat man Zeit, sein Auto zu enteisen und sein Fahrverhalten den Straßenbedingungen anzupassen. Man verliert dabei auf hundert Kilometer keine fünf Minuten. Ein Tipp: Wenn man in der Früh beim Auto die Scheiben freikratzen muss - selbst wenn kein Schnee liegt - ist das ein Zeichen dafür, dass auch auf der Fahrbahn Reifglätte auftreten kann. Vor allem auf Brücken oder Walddurchfahrten ist Vorsicht geboten."

Streckendienst verständigt Mitarbeiter

Bei der Straßenmeisterei gibt es den „Stremot“, den motorisierten Streckendienst. Das ist ein Mitarbeiter, der mit einem Pritschenwagen die Straßen abfährt und schaut, ob es wo glatt wird oder schneit. Gegebenenfalls ruft er alle Kollegen, die morgens, abends oder nachts Bereitschaftsdienst haben, zum Einsatz. Diese Mitarbeiter kommen natürlich auf noch ungeräumten und ungestreuten Straßen zur Dienststelle und wissen dadurch schon, welche Bedingungen herrschen.

„Wir versuchen schon vor der Morgenspitze die Straße bestmöglich frei zu bekommen, sodass die Leute zeitgerecht in die Arbeit kommen. Der größte Lohn und die größte Freude sind, wenn möglichst wenige Unfälle passieren und wir keine Toten haben“, erklärt der Chef der Straßenmeisterei. „Die Autofahrer bitte ich eindringlich, auf die Räumfahrzeuge Rücksicht zu nehmen und Abstand zu halten. Ideal sind 30 Meter, da ja auch die Streuung erfolgt. Das ist auch vom Bremsweg her eine sinnvolle Sache, zumal unmittelbar nach dem Streuen die Wirkung noch nicht vorhanden ist. Das dauert ein paar Minuten.“

Schneewall liegen lassen und nicht zurückschaufeln

Aber auch an die Anrainer, die ihre Gehsteige freihalten, richtet er eine Bitte, und zwar den Schneewall zwischen Fahrbahn und Gehsteig vernünftig liegen zu lassen und nicht auf die Fahrbahn zurückschaufeln. Mit gegenseitigem Verständnis und Goodwill, da sind sich alle Anwesenden einschließlich dem Weltmeister einig, geht alles leichter.

Apropos Weltmeister: Die nächste Schneepflug-Weltmeisterschaft findet 2022 in Calgary statt. Und weil es bis dahin noch so lange dauert, bemüht sich Josef Neuhold um die erstmalige Ausrichtung einer Europameisterschaft im Jahr 2020. Österreich wäre jedenfalls bereit, sie auszutragen, und für 2024 hat bereits Deutschland Interesse an einer Ausrichtung der Europameisterschaft bekundet. Bei den heimischen Landesmeisterschaften machen bislang nur die ASFINAG sowie die Landesstraßenverwaltungen mit. Sollten nun Gemeindebedienstete ebenfalls daran Interesse zeigen, können sie gerne ebenfalls am Bewerb teilnehmen und sich qualifizieren. So bleibt abschließend nur die Frage offen: Wann wird Schneepflugfahren olympisch?

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