Leoben
Shutterstock/guentermanaus
Blick auf Leoben mit Stahlwerk im Hintergrund.

Neues Image für die Obersteiermark

Eine Kampagne soll das Bild nach innen und außen verbessern und dadurch Fach- und Führungskräfte in die Region holen.

„Die Obersteiermark ist eine wahre Perle. Sie ist das High-Tech-Zentrum Österreichs und gleichzeitig ein wunderbarer Platz zum Leben. Hier haben wir ausgezeichnete Bildungseinrichtungen und es gibt gut bezahlte Jobs, von denen man leben kann. Die Lebensqualität ist gut, darüber hinaus verbessern wir das Freizeitangebot in der Region“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer. Allerdings sei in den Köpfen vieler Menschen, vor allem im Großraum Wien, noch das Bild vertreten, dass es in der Obersteiermark keine Chancen gebe. „Das war früher einmal – heute gibt es Perspektiven für Jung und Alt, hohe Löhne und Gehälter und die wunderschöne Natur vor der Haustüre“, schwärmt Schickhofer.

Vorzeigeregion zum Leben und Arbeiten

„Es wird Zeit, dass man uns als jene Region sieht, die wir sind. Die früheren Krisenzeiten sind längst vorbei. Hochtechnologie, Wissenschaft und Forschung sowie grüne Umwelt zeichnen uns aus. Die Obersteiermark ist eine Vorzeigeregion, wo Menschen sehr gut leben und arbeiten können“, so Regionsvorsitzender Kurt Wallner, Bürgermeister von Leoben.

Imageanalyse

„Um eine verlässliche empirische Basis zu erhalten, wird zunächst eine Imageanalyse innerhalb und außerhalb der Region durchgeführt. Daneben finden mit Vertretern von Städten, Unternehmen und wichtigen Einrichtungen Diskussions- und Reflexionsrunden statt. Diese Einbindung ist uns wichtig, um eine breite Akzeptanz in der Region zu erhalten und damit letztlich alle – auch kommunikativ – an einem Strang ziehen“, sagt Projektleiterin Valerie Böckel vom Regionalmanagement.

Die Konzepterarbeitung soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein. Danach geht es in die Umsetzung. „Es wird Zeit, dass die Obersteiermark das Image bekommt, das ihr zusteht“, so Regionalmanager Jochen Werdertisch.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Regionalressorts des Landes Steiermark finanziert.

Über den Autor

Helmut Reindl ist Redakteur bei KOMMUNAL

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