Shutterstock/rdonar
Mit der Initiative soll zusätzlich zur Bundesförderung ein Anreiz geschaffen werden, gerade in den entlegeneren Gebieten eine Leerverrohrung für spätere Glasfaser-Anschlüsse zu errichten. (Symbolbild)

Leerrohr-Anschlussförderung verlängert

Die Leerrohr-Anschlussförderung des Landes Oberösterreich wurde bis zum Jahr 2020 verlängert – vor allem im ländlichen Raum soll die Erschließung der „letzten Meile“ zum Endverbraucher mit Glasfasernetzen beschleunigt werden.

„Wir brauchen in allen Regionen unseres Bundeslandes einen schnellen Zugang zur digitalen Welt. Daher müssen wir mit dem Glasfasernetz auch hinaus in die Regionen, um einen gleichmäßigen Ausbau zu gewährleisten“, betont Landesrat Markus Achleitner.

Oberösterreich setzt hier besonders auf den Ausbau des ultraschnellem Glasfaser-Internets (Fiber to the home, FTTH). „Durch diese Förderung soll vor allem im ländlichen Raum die Erschließung der ‚last mile‘ zum Endverbraucher mit Glasfasernetzen zusätzlich beschleunigt werden“, so Achleitner.

Mit der Initiative soll zusätzlich zur Bundesförderung ein Anreiz geschaffen werden, gerade in den entlegeneren Gebieten eine Leerverrohrung für spätere FTTH/FTTB-Anschlüsse zu errichten.

Konkret müssen 50 Prozent der Kosten für den Bereich der „last mile“ aufgewendet werden. Voraussetzung für die Förderung ist außerdem ein abgeschlossener Fördervertrag mit dem Bund im Rahmen des Leerverrohrungsprogrammes des Bundes.

Immer informiert bleiben!

Jetzt für KOMMUNAL.AKTUELL anmelden und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.
 Ja, ich habe die Datenschutzerklärung verstanden und akzeptiere sie.*

Ja, ich möchte im Newsletter persönlich angesprochen werden! (optional)

Aktuelle Beiträge aus allen Themenbereichen