Gassigeh-Verbot für Halter von beißenden Hunden

Fr, 12.06.2015 - 11:40

Ein neues oberösterreichisches Hundehaltegesetz soll dafür sorgen, dass Hundebesitzer, deren Tier schon einmal gebissen hat, den Hund nicht mehr ausführen dürfen.

Anlass für die Verschärfung des Gesetzes ist laut „ORF Oberösterreich“ der Fall einer Dogge, die einen Mann angefallen und schwer verletzt hatte. Die Besitzerin wurde mit einem Hundehalteverbot belegt, meldete das Tier dann aber einfach auf den Lebensgefährten an. Das Land griff nun durch - Hundehalter, die eine Anzeige wegen eines Bisses bekamen, sollen nicht nur ein Halteverbot bekommen, sondern auch ein Verbot, den Hund noch Gassi zu führen – auch wenn das Tier auf jemanden anders angemeldet wird.

Ob das Verbot eingehalten wird, soll die Polizei und die jeweilige Gemeinde kontrollieren.

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