Eine einzige Person ist notwendig um Fahrzeug und Entleerung zu steuern. Das Leeren eines Behälters dauert nicht mehr als zwei Minuten.


28. August 2017 | Von: Andreas Hussak

Abfallwirtschaft

Weg mit dem Dreck

Gemeinden können ihren Müll ganz einfach, leise und unauffällig im Untergrund verschwinden lassen. Wie genau das geht, macht die Stadt Salzburg vor.

In Salzburg wird Österreichs erstes nennenswerte Unterflursystem zur Müllsammlung errrichtet. Mittlerweile ist die Umsetzung so weit fortgeschritten, dass sich ein Blick zurück lohnt, um ein Resümee über seine Einführung zu ziehen. Doch was ist ein Unterflursystem überhaupt?

Es ist ein System zum Sammeln und Zwischenlagern von Abfall, bei dem sich die eigentlichen Sammelbehälter unter der Erde befinden und nur der jeweilige Einfüllstutzen über den Boden hinausragt und sichtbar ist. Neben dem ästhetischen Aspekt, dass große Mülltonnen und sonstige Sammelbehälter aus dem Ortsbild verschwinden, besitzen Unterflursysteme noch eine Reihe weiterer Vorteile gegenüber der hierzulande gängigen Form des Abfallsammelns. So sind die Einwurföffnungen der Sammelstutzen für jedermann barrierefrei zugänglich, der Lärm beim Einwurf von Glas sowie der Gestank bei längerer Liegezeit des Abfalls verringern sich signifikant. Diese Vorteile kommen in erster Linie der Bevölkerung zugute, doch gibt es auch weitere Argumente, die aus der Sicht der Kommunalverwaltung den Einsatz von Unterflursystemen rechtfertigen?

Dazu hat KOMMUNAL mit Winfrid Herbst gesprochen. Er war bis vor kurzem Abteilungsvorstand der Abteilung 7 Städtische Betriebe und gleichzeitig der Leiter des Abfallservices der Stadt Salzburg. Somit war er derjenige, der die Strukturen pflegt und vorgibt. Als zentrale Kraft bei der Einführung des Unterflursystems war er an vorderster Front dabei und weiß über Freud‘ und Leid bei einem Vorhaben dieser Dimension zu berichten.

Unterflursammlung hilft bei Platzproblemen

Warum hat sich die Stadt überhaupt auf den Umstieg zu Unterflursystemen entschieden? Nun, in Salzburg gibt es eine starke Verdichtung der Bebauung. Die Idee war, insbesondere in neuen Siedlungsanlagen von vornherein diese Unterflurcontainer bereitzustellen. Zunächst einmal ermöglichen sie, dass man alle Fraktionen, die getrennt zu sammeln sind, an einem Platz anbieten kann. Bislang hat ein Mehrfamilienhaus einen Müllraum oder einen Müllplatz gehabt, wo die Mülltonnen und die Biotonnen gestanden sind, und allenfalls noch die gelben Tonnen. Das hat zu Platzproblemen geführt, weil sehr viele Siedlungen ursprünglich nur für Restabfall ausgelegt waren. Papier, Biomüll etc. wurden erst später getrennt gesammelt.

Zumindest bei neuen Siedlungen, in einer zweiten Etappe auch in anderen Bereichen, erlaubt ein Unterflursystem, dass man in Salzburg Sammeleinrichtungen schafft, bei denen alle Fraktionen, nämlich auch Glas, bequem, sauber und ordentlich entsorgt werden können. Weiters spricht für das neue System, dass keine laufende Zufahrt und Bereitstellung von Mülltonnen erfolgen muss. Gegenwärtig müssen die immer zuerst an den Straßenrand gestellt und nach der Entleerung wieder zurückgestellt werden. Das ist einerseits ein Platzproblem und andererseits ein Effizienzproblem.

Zeitlich flexible Entsorgung möglich

„Wir haben uns das System zuvor in verschiedenen Städten angeschaut und sind von dessen Erfolg sehr beeindruckt gewesen“, sagt Winfrid Herbst. „Daher haben wir das Unterflursystem in Salzburg bei einer neuen Siedlung, die anstelle einer Kaserne errichtet worden ist, das erste Mal selbst umgesetzt. Mittlerweile sind schon ziemlich viele neue Siedlungen damit ausgestattet und laufend werden es mehr.“ Es ist ein ansprechendes Bild. Die Entsorgung erfolgt durch ein Spezialfahrzeug der Stadt, zu Zeiten an denen man gut zufahren kann. Also nicht wie bei den Siedlungen ganz in der Früh, wo es dann Beschwerden über Lärmprobleme gibt. „Wir schaffen mit dem System viele Vorteile, sowohl für die Bewohner als auch für jene, die die Siedlungsanlagen betreuen“, freut sich Herbst.

Siedlungsgenossenschaften zahlen die Behälter

Jede Reform, jede Neuerung kostet Geld. So auch das Einführen eines Unterflursystems. Wenn man will, dass ein System effizient wird, dann muss man schauen, dass es möglichst rasch in einer möglichst umfangreichen Art und Weise umgesetzt wird. „Das ist natürlich auch bei uns eine Frage des Budgets“, bekennt Herbst. „Solche Unterflurbehälter kosten relativ viel Geld. Obwohl solche Systeme im Grunde eine hohe Effizienz aufweisen, konnten wir das Budget nicht nach Belieben ausweiten, sodass wir sie als städtische Behälter gar nicht anschaffen konnten. Wir haben das anfangs nur in zwei oder drei Fällen gemacht, um das Modell überhaupt herzeigen zu können. Um das System einzuführen, mussten wir den Wohnbauträgern verdeutlichen, wie das aussehen kann.“

Heute werden die Behälter von den Siedlungsgenossenschaften breitgestellt. Sie zahlen nicht nur den Einbau, sondern auch die Behälter selbst, und die Gemeinde betreut, sprich entleert sie. Dadurch konnte eine viel schnellere Verbreitung bewirkt werden, als sonst möglich gewesen wäre. In neuen Siedlungen funktioniert diese Methode. Doch Herbst weiß, dass auch im öffentlichen Raum Unterflurbehälter errichet werden sollten.

Prinzipiell ist es zwar so, dass die Behälter auf den Liegenschaften gelagert werden müssen. Das heißt, man muss die eigene Restmülltonne oder Biotonne im Haus oder Garten oder wo auch immer unterbringen. Auf alle Fälle aber nicht im öffentlichen Raum. In der Altstadt von Salzburg besteht nun das Problem, dass aufgrund der hohen Mieten, die verlangt werden, bzw. der hohen Erträge, die erzielt werden, es zu einer Verdrängung der Mülltonnen nach Außen kommt. Sie sind zwar eigentlich eine notwendige Infrastruktur, aber kosten nur etwas und bringt nix. Die Tonnen stehen daher häufig auf den Gehsteigen, und es ist wahnsinnig mühsam umzusetzen, dass sie dann wieder in die Liegenschaften kommen. „Politische Interventionen und ähnliches inklusive“, weiß Herbst aus eigener Erfahrung. „Also versuchen wir es in manchen Bereichen so zu machen, dass man für diese Straßenzüge Unterflurbehälter einrichtet“.

Ideal auch für schwer zugängliche Siedlungen

Der extreme Platzmagel in Salzburgs Altstadt mag nicht das am besten auf kleinere Gemein den in Österreich umzulegende Beispiel sein. Herbst kennt aber noch andere Gründe, umzusteigen: „Unterflurbehälter habe ich – und das wird mein Nachfolger vermutlich nicht anders halten – auch für Bereiche überlegt, für die die Entsorgung sehr teuer ist. Ich schaue gerade auf den Gipfel des Geißberges. Der Geißberg ist im Stadtgebiet sehr dünn besiedelt. Weite Wege. Gefährliche Wege teilweise, besonders im Winter. Darum wird überlegt, für diese Bereiche Sammelstellen am Fuße des Berges einzurichten, wo man sowieso mit seinem Auto vorbeifährt; und Unterflurbehälter, zu denen man mit einem Chip Zutritt hat und über diese entsorgen kann.

Einerseits sorgt man so für mehr Arbeitssicherheit der eigenen Mitarbeiter. Die müssen nicht bei Glatteis oder anderen widrigen Witterungsbedingungen hinauffahren. Andererseits steigert man auch die Effizienz der Müllabfuhr. Für Strecken wie auf den Geißberg braucht man Spezialfahrzeuge. Beispielsweise müssen die allradgetrieben sein. Spezialfahrzeuge sind leider sehr teuer. Sind solche nicht mehr notwendig, würde das auch eine gewisse Dämpfung der Kosten bedeuten.

In der Schweiz bereits weit verbreitet

Unterflursysteme sind in Österreich alles andere als üblich und beinahe inexistent, von einigen wenigen Einzelbehältern einmal abgesehen. Im restlichen deutschsprachigen Raum ist das anders. „Ich habe die Unterflursysteme in der Schweiz gesehen und war sehr beeindruckt, weil das in zentrumsnahen Bereichen selbstverständliche Infrastruktureinrichtungen sind. Da schaut nur ein Stutzen aus dem Boden, und der ist ansprechend gestaltet“, sagt Herbst mit einem bedauerlichen Unterton: „Bei uns haben wir derzeit noch große Schwierigkeiten. So ein System können sich die Altstadtschützer nicht recht vorstellen. Autos werden zwar akzeptiert, aber so eine Einrichtung nicht. Die Mülltonnen werden akzeptiert, wenn sie auf dem Gehsteig stehen, aber ein Stutzen für mehrere Häuser nicht. Da gilt es noch Entwicklungsarbeit zu leisten bzw. müsste man einfach seinen Blick weiter schweifen lassen. In Zürich befinden sich solche Einwurfstutzen direkt vorm Frauenmünster, und das ist historisch mindestens genauso bedeutend wie manche Kirche bei uns in Salzburg.“

Die eigentlich unglaublich schnelle Verbreitung dieses Systems bei neu gebauten Siedlungen zeigt, dass der Bedarf, andere Systeme anzubieten, vorhanden ist. Die Erfahrungen sind, was die Sammelqualität betrifft, übrigens auch sehr gut, denn wenn die Wege kurz sind und vielerlei verfügbar, dann steigt natürlich die Bereitschaft jedes Einzelnen, diversifizierter zu trennen.

In der Schweiz sind Unterflursysteme zentrumsnah vielerorts bereits selbstverständlich.

In der Schweiz sind Unterflursysteme zentrumsnah vielerorts bereits selbstverständlich.

Hohe Anfangsinvestitionen

Selbstverständlich hat nichts nur Vorteile, und so besitzt auch das Unterflursystem einige Schwachpunkte. Zur Implementierung braucht man etwa ein ganzes Infrastrukturbündel. Man braucht nicht nur die Behälter, sondern auch das Fahrzeug zur Entleerung. Dieses ist ein Spezialfahrzeug und muss mit einem Kran ausgestattet sein. Im Fall von Salzburg gehört es der Stadt und wird auch von der Stadt betrieben. Die anfänglichen Investitionskosten sind daher recht hoch.

Das Fahrzeug ersetzt allerdings auch langfristig andere Müllabfuhren. Einerseits weil dann weniger Mülltonnen zu entleeren sind, und andererseits ist es auch effizienter, weil die Unterflurbehälter in längeren Intervallen angefahren werden können als Mülltonnen. Gänzlich wartungsfrei sind die Behälter zudem nicht. Irgendwann müssen sie auch gereinigt werden. Die Erfahrung zeigt, etwa alle halben Jahre oder Jahre, je nach Fraktion, ist eine Grundreinigung vonnöten.

Anfängerfehler

„Ein besonderer Nachteil für uns war sicherlich, dass wir die Pioniere in Österreich waren und auf keine heimischen Erfahrungswerte zurückgreifen konnten. Es ist sicher Lehrgeld bezahlt worden“ gibt Herbst zu, „beispielsweise dadurch, dass man das Volumen der Behälter zu knapp bemessen hat.“ Der Sinn der größeren Behälter sollte sein, sie nur zum Leeren möglichst selten aufsuchen zu müssen. Wenn sie zu knapp bemessen sind, dann kann man sich gegenüber einem normalen Müllabfuhr auch weniger an Intervallen sparen. Wenn man mehr Behälter in der Anlage unterbringt und nur noch 14-tägig fahren muss, statt zweimal pro Woche ist es natürlich besser.

Die richtige Bemessung ist also wesentlich um den Einsparungseffekt zu maximieren. Die suboptimale Bemessung war übrigens nicht der einzige Faux pas, der aufgrund mangelnder Erfahrungswerte passierte. „Am Anfang haben wir eine Firma gehabt, die nicht in der Lage gewesen ist, die Unterflurbehälter so einzubauen, dass kein Wasser reinkommt. Wenn ich ganz ehrlich sein darf, ist das vielleicht zu einem Teil auch durch unsere mangelnde Aufsicht geschehen, denn wir haben keinerlei Erfahrung damit gehabt, worauf man aufpassen muss. Zu Beginn ist also das Wasser hineingeronnen, und das ist, insbesondere wenn auch Abfall im Wasser steht, ganz unangenehm. Man muss sich das Innere des Behälters wie einen Silo vorstellen.Wenn Wasser darin steht und der Abfall steht im unteren Bereich ebenfalls im Wasser, dann beginnt das fürchterlich zu stinken, sobald es ausgehoben wird und das Wasser wegrinnt. Da haben wir Lehrgeld bezahlt.“

Noch einen Tipp hat Winfrid Herbst parat: „Man sollte sich von Anfang an überlegen, ein optimales Fahrzeug anzuschaffen. Wenn man so ein System einführt ist es immer ein Drahtseilakt. Man kann nicht von Anfang an ein teures Fahrzeug anschaffen und hoffen, dass dann viele Behälter genutzt werden, sondern man muss Schritt für Schritt vorgehen. So ein Spezialfahrzeug ist alles andere als billig, daher hatten wir zu Beginn eine Notlösung. Wir nahmen ein normales Kranfahrzeug, haben damit die Behälter ausgehoben und sie in einen Transportcontainer entleert, aus dem dann unmittelbar das Wasser rausgeronnen ist. In der ersten Zeit haben wir teilweise wirklich Blut geschwitzt. Kriegen wir das in den Griff oder nicht? Hätten wir es nicht in den Griff bekommen, dann wäre das ein unrühmliches Experiment gewesen. Doch wir haben gute Partner gefunden, wir haben willige und auch verständnisvolle Genossenschaften gefunden, und heute funktioniert das ganze sehr gut.

Und noch ein potenzieller Nachteil fällt Winfrid Herbst ein: „Man ist natürlich ein bisschen verletzlicher, was das Sammelfahrzeug betrifft. Man ist daher umso mehr darauf angewiesen, dass man eine sehr gute Kundenbetreuung für das Fahrzeug hat. Das ist bei uns gottseidank der Fall.“ Richtige Nachteile entdeckt Herbst nicht: „Und ich glaube auch, dass das System für die Siedlungsgenossenschaften à la longe vorteilhaft ist, weil die Betreuung minimal ist, weil die Platzersparnis mehr Flexibilität und Profit verheißt, inklusive obsolet gewordenem Müllraum, und der intensive Betreuungsaufwand durch Hauswarte nicht mehr in dem Maße gegeben sein muss wie zuvor.“

Auch für kleine Gemeinden geeignet?

Inwieweit zahlt es sich für kleinere Städte oder Gemeinden aus, Unterflursysteme in ihre Müllentsorgung miteinzubeziehen? Der ästhetische Argumentationspunkt ist ja bei weitem nicht der einzige, gleichwohl er speziell in touristisch geprägten Regionen durchaus eine starke Relevanz besitzt. Was rät Winfrid Herbst aus seiner Erfahrung anderen Gemeindeverantwortlichen?

„In einer Gemeinde ist es wahnsinnig schwierig, so ein Projekt alleine umzusetzen. Das sollte man über Abfallverbände organisieren. Man muss sich absprechen, dahingehend, dass das nicht nur eine Gemeinde macht, sondern mehrere, damit das Sammelsystem auch ökonomisch betrieben werden kann. Allein geht es nicht. Es geht in einer größeren Gemeinde wie wir sie sind, auch in Graz, Linz, Klagenfurt und vielleicht auch noch St. Pölten, aber kleine Gemeinden sollten das über den Abfallverband machen und sich da die entsprechende Organisation schaffen.“

Nun ist Salzburg zweifellos der heimische Pionier, was Unterflursysteme anbelangt. Aber gibt es solche oder ähnliche Systeme auch in anderen Bundesländern? Ja, gibt es. Linz erörtert die Modalitäten. Ende Juni war eine Abordnung aus der oberösterreichischen Landeshauptstadt, um sich das Salzburger System noch einmal anzusehen. Ebenso wie die Linzer zeigen auch die Wiener Interesse an Unterflursystemen. Klagenfurt hat ein anderes System mit oberirdischen Containern, die in bestehenden Siedlungen aufgestellt werden. Es handelt sich hierbei um Presscontainer mit einer Einwurfschleuse, zu deren Nutzung man einen Chip benötigt. Der Abfall wird übrigens gewogen und das Ergebnis angezeigt. Das wiederum führte zu interessanten Reaktionen.

Welches System?

Wenn sich eine Gemeinde oder wohl eher ein Gemeindeverbund darauf geeinigt hat, ein Unterflurentsorgungssystem einzuführen, stellt sich die Frage, welches? Dazu schadet es nicht, den Markt ein wenig einschätzen zu können. Laut Herbst gibt es schon einige Anbieter. Manche zeigen allerdings nur wenig Interesse, denn wenn sie in Norddeutschland oder den Niederlanden beheimatet sind, ist für sie ein Engagement nur bei Großaufträgen wirtschaftlich sinnvoll. Letztenendes schränkt sich der Pool an Anbietern derzeit noch auf etwa drei, vier oder fünf Hersteller ein.

„Es wird sich allerdings sicher auch ein Markt entwickeln. Die Schweizer Firma drängt natürlich wie die deutschen Unternehmen herein und konkurrieren, was ja den Kommunen zugute kommt, denn dass es einen vernünftigen Wettbewerb gibt, kann nur gut für sie sein“, sagt Herbst und scheut sich auch nicht, Namen zu nennen: „Wir haben mit der Firma Villiger die besten Erfahrungen gemacht was Qualität und Kundenbetreuung betrifft. Sulo ist auch ein Anbieter, mit dem wir einigermaßen zufrieden sind. Das ist ein renommierter Hersteller für Mülltonnen und dergleichen.“

Interessant findet Herbst, und das gilt für alle Anbieter, dass man sich immer wieder spezifisch an die individuellen Verhältnisse anpassen muss. „Wir haben zum Beispiel Behälter in einer Siedlung installiert, die eine Art Betreutes Wohnen darstellt. Also viele ältere Bewohner. Die klagten darüber, das wenn sie zum Stutzen hinkämen, es ihnen so schwer falle, den Deckel vom Einfüllstutzen aufzumachen, noch dazu mit nur einer Hand, während in der anderen die diversen Sackerln mit den zu trennenden Müllsorten gehalten werden. Wir haben also mit unserem Schweizer Anbieter geredet und einen Deckelöffner, ähnlich wie es ihn bei Mülltonnen auch gibt, installiert. Das ganze ist ein System, das sich sehr gut entwickeln lässt, und wenn man die entsprechenden Partner hat, dann ist das hervorragend.“ Mit guter Planung und einer funktionierenden Wartung sind Unterflursysteme definitv eine zukunftsträchtige Entwicklung in der Abfallwirtschaft.

 

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