Zeitersparnis und die Vereinfachung des Alltags werden als größte Vorteile von Smart Cities gesehen. Foto: Shutterstock/jamesteohart


4. Dezember 2017

Digitalisierung

Was die Österreicher über Smart Cities denken

Die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher (52 Prozent) steht dem Konzept "Smart City" grundsätzlich positiv gegenüber, nur rund 15 Prozent negativ. Das ergibt eine Umfrage, die bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) präsentiert wurde.

Von den Smart City-Angeboten werden am häufigsten freies WLAN an öffentlichen Plätzen (62 Prozent), E-Government (29 Prozent) und Handy-Signatur bzw. Bürgerkarte (28 Prozent) genutzt. Carsharing kommt auf neun Prozent. Als am potenziell nützlichsten werden digitale Assistenten, die Autofahrer zu freien Parkplätzen lotsen, eingeschätzt.

Zwei Drittel glauben an bessere Lebensqualität

Als größte Vorteile gesehen werden Zeitersparnis (55 Prozent) und die Vereinfachung des Alltags (47 Prozent). Als Schattenseiten gelten Hacker-Angriffe (58 Prozent) und eine hohe Abhängigkeit von Maschinen und Geräten (56 Prozent). Insgesamt glauben zwei Drittel an eine Steigerung der Lebensqualität durch Smart City-Angebote.

Smart Homes werden positiv gesehen

Bei der Umfrage des Instituts Marketagent.com wurde auch die Einstellung zu Smart Homes untersucht. Ergebnis: Die Hälfte der Österreicher (52 Prozent) steht dem Smart Home grundsätzlich positiv gegenüber, nur rund 15 Prozent negativ.

Durchgeführt wurde die Umfrage online. Befragt wurden 1.010 Personen zwischen 14 und 69 Jahren.

Zur Zusammenfassung der Umfrage

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.