Der Wald ist der größte Kohlenstoffspeicher Österreichs. Foto: www.BilderBox.com


6. Oktober 2017

Wettbewerb

Stolz auf Holz

Kuchl in Salzburg ist die „holzfreundlichste Gemeinde“ Österreichs. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Raabs (NÖ) und die steirische Landeshauptstadt Graz. 43 Gemeinden hatten 79 Projekte bei der Initiative „Wald im Klimawandel“ eingereicht,

Kuchl konnte die siebenköpfige Jury mit der Gesamtheit ihrer holzfreundlichen Projekte überzeugen. Lebendige Holzbaukultur in der gesamten Gemeinde, fundierte Ausbildung am Holztechnikum Kuchl, die Verwendung von Holz im Ortsbild sowie die Energiebereitstellung durch ein Hackschnitzel-Heizwerk zeichnen Kuchl als holzfreundlichste Gemeinde aus.

Holzfreundliche Aktivitäten in Raabs

Über den zweiten Platz darf sich Raabs an der Thaya freuen. Die Waldviertler Gemeinde überzeugte mit vielen holzfreundlichen Aktivitäten. Diese reichen von einer sehr aktiven Waldwirtschaftsgemeinschaft über die Energiebereitstellung durch ein gemeindeeigenes Biomasseheizkraftwerk bis zur Einbindung von Bildung und Tourismus.

Holz in kommunalen Bauten in Graz

Den dritten Platz belegt Graz. Die Einbeziehung von Holz in eine Vielzahl an kommunalen Bauten und die Bewusstseinsbildung der Bevölkerung für das Thema Wald ließ die Wahl auf die Stadtgemeinde fallen.

Die Preise wurden durch Bundesminister Andrä Rupprechter, Gemeindebundpräsident Alfred Riedl und dem Präsident der Landwirtschaftskammer Tirol, Josef Hechenberger, im Binder FeuerWerk in Fügen, Tirol.

Die Gemeindeprojekte finden Sie unter www.wald-im-klimawandel.at.

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