Märkte sind ein Gewinn für alle, auch im virtuellen Raum. Kommunalbedarf.at ist das beste Beispiel dafür. Foto: Shutterstock/Monkey Business Images


30. Mai 2017

Kommunale Beschaffung

So wird ihr Ort zur Online-Markt-Gemeinde

Das Recht, einen Markt abzuhalten, war jahrhundertelang für die Ortsentwicklung entscheidend. Im digitalen Zeitalter ist das nicht anders. Ein Online-Marktplatz hilft der Gemeinde, die Wertschöpfung in der Region zu halten, und macht sie fit für das 21. Jahrhundert.

Ein Markt gilt seit jeher als Garant für den Aufschwung von Wirtschaft und Handel, vereint er doch ein paar unschlagbare Vorteile für Käufer und Verkäufer: Anstatt beschwerliche Wege auf sich zu nehmen, findet der Konsument alle Waren an einem zentralen Platz. Konkurrenz belebt das Geschäft, und die unmittelbare Anwesenheit mehrerer Anbieter erlaubt den Vergleich der Waren, sowohl hinsichtlich der Qualität, als auch in Bezug auf den Preis. Durch den Wettbewerb sind die Anbieter gefordert, diesen kundenoptimiert anzupassen, was wiederum den Konsumenten zugute kommt.

Im Gegenzug profitieren die Anbieter von einer ansonsten unerreichbaren Kundenfrequenz. Kurz gesagt, ein Markt ist ein Erfolgsmodell, das sich seit der Antike bewährt und behauptet hat. Das heißt aber nicht, dass das Konzept Markt unveränderlich ist. Auch Märkte unterliegen einem Wandel. Spätestens seit Amazon, Geizhals und Co. ist einzusehen, dass sich Handel und Wirtschaft zusehends in den virtuellen Raum verlagern.

Wie begegnet man als Gemeinde dieser Entwicklung am besten? Das ist die entscheidende Frage. Darwin gibt die Antwort darauf: Nicht der Stärkste wird überleben, sondern derjenige, der sich am besten anpassen kann. Das heißt mit der Zeit zu gehen, und anstatt gegen den Lauf der Entwicklungen anzukämpfen, ihn zu nutzen.

Kommunalbedarf.at ist ein derartiger virtueller Marktplatz. Kein Shop wohlgemerkt, sondern ein zentraler Platz, an dem Anbieter von Nah und Fern in fairem Wettbewerb ihre Produkte anbieten. Die Vorteile dieses Marktes sind die gleichen wie eh und je: Kein mühevolles Herumsuchen, sondern die besten Anbieter auf einem Fleck mit Preisen, mit denen sie aufgrund des Umsatzvolumens den Kunden entgegenkommen können. Die Käufer können schnell und einfach vergleichen und den Anbieter ihres Vertrauens unterstützen, denn Kommunalbedarf.at ist offen für alle.

Internationale Firmen haben hier nicht mehr Raum und Rechte als der kleinste regionale Anbieter. Der Tischler aus dem eigenen Ort kann seine Produkte ebenso anbieten wie der multinationale Großkonzern. Sie entscheiden, bei wem sie kaufen. So liegt es in der eigenen Macht, die heimische Wirtschaft zu unterstützen und die Wertschöpfung in der Region zu halten.

Jede Firma kann unter dem Link lieferant.kommunalbedarf.at ihren eigenen Marktstand eröffnen, ohne Kosten und ohne Risiko. Als Kunden erwarten Sie unter anderem hunderte österreichische Gemeinden, aber auch Unternehmen.

Kommunalbedarf.at ist der moderne Marktplatz von heute und kreiert als solcher die gleiche Win-win-Situation, wie es Märkte seit eh und je tun. Den örtlichen Betrieben, die womöglich nicht die Ressourcen für einen eigenen Online-Shop haben, eröffnet sich schlagartig ein breites Kundenpotenzial, und den Gemeinden bieten sich jene Produkte, die sie zur Erledigung ihrer Aufgaben benötigen, unter einem Dach. Fragen kostet nichts, und im Fall von kommunalbedarf.at kostet selbst das Mitmachen und Nutzen nichts. Warum also diese Möglichkeit auslassen?

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