Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer stellte das neue Regionalentwicklungsgesetz auch dem Regionalvorstand Liezen vor. Foto: Raimund Reiter


21. September 2017

Steiermark

Masterplan für die Regionen in der Zielgerade

Das Steiermärkische Regionalentwicklungsgesetz ist bis dato einzigartig in ganz Österreich und stellt die Zusammenarbeit von Land, Regionen und Gemeinden nach Schweizer und Baden-Württembergischem Vorbild auf ganz neue Beine.

Entgegen dem ursprünglichen Entwurf gab es einige Änderungen. So z. B. die Verankerung der Bürgerbeteiligung als zentrale Aufgabe in den Regionen.

Insgesamt stehen jährlich mehr als 12 Millionen Euro (werden jährlich valorisiert) für Regionalentwicklungsprojekte zur Verfügung. Es gibt weiters klare Kriterien zur Verteilung der Landesmittel auf die einzelnen Regionen. Außerdem werden weitere Organisationen in die regionalen Gremien aufgenommen (Gleichstellungsbeauftragte in der Regionalversammlung, Bezirkshauptleute und ÖGB im Regionalvorstand).

In Kraft treten soll das Regionalentwicklungsgesetz am 1. Jänner 2018.

 

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