Nachmittagsbetreuung erfordert eine Adaption der Unterrichtsräume. Foto: Shutterstock/Pressmaster


23. November 2017

Bildung

17 Millionen Euro für den Schulbau

Der Kärntner Schulbaufonds hat für 2018 Förderungen in Höhe von 17 Millionen Euro beschlossen. Im Zentrum der strategischen Ausrichtung des Fonds stehen geänderte Rahmenbedingungen: Räumliche Anforderungen der neuen Pädagogik - beispielsweise die Neue Mittelschule sowie ein steigender Bedarf im Bereich der vorschulischen Erziehung und der Nachmittagsbetreuung - erfordern Adaptionen. Über die Mittel des Schulbaufonds ist auch die Umsetzung des Schulstandorte-Konzepts garantiert.

„Unsere Schulkinder und Lehrer müssen ideale Bedingungen vorfinden, und da gehört es auch dazu, dass die Raumangebote und Baustrukturen passen“, sagt Landeshauptmann Peter Kaiser.

Gefördert werden 2018 unter anderem die Generalsanierungen der Volksschulen 6 West in Klagenfurt (4,67 Mio. Euro), Obermillstatt (2,41 Mio. Euro), Bad St. Leonhard (1,98 Mio. Euro) und Steinfeld (1,82 Mio. Euro), der Umbau der Volksschule Preitenegg (931.000 Euro), die Sanierung mit Integration des Kindergartens in die Volksschulen Ludmannsdorf (1,17 Mio. Euro) und Stall (760.000 Euro), die Adaptierung der Volksschulen Reifnitz (636.000 Euro) und Großkirchheim (821.000 Euro), der Umbau der Volksschule Mallnitz (302.000) und die Generalsanierung der Neuen Mittelschule Lind in Villach (4,64 Mio. Euro).

Der Kärntner Schulbaufonds

Die Aufgabe des Kärntner Schulbaufonds ist die Errichtung und Sanierung von Schulgebäuden für Volks- und Sonderschulen, Haupt- und Polytechnische Schulen, Berufs- und Musikschulen.

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